Presse-Mitteilung | 18. März 2005
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Classica Secunda 1985: Der Klassiker unter den Großuhren aus der Manufaktur von Erwin Sattler
Immer wenn sich traditionelle Uhrmacherkunst und zeitloses Design treffen, entsteht eine der feinen Großuhren von Erwin Sattler, wie z.B. die Sattler Classica Secunda 1985, eine Präzisionssekundenpendeluhr mit Regulator-Zifferblatt. Dieses unverwechselbare Gesicht war erstmals zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts bei Großuhren in Observatorien zu bewundern. Und so steht die heutige Interpretation aus dem Hause Sattler mit ihrer im wahrsten Sinne des Wortes augenfälligen Optik heute in der Tradition so berühmter Sternwartuhren wie die von Dr. Sigmund Riefler und Professor Ludwig Strasser, welche seinerzeit als Referenzen in Sachen präziseste Zeitmessung galten.
Doch nicht nur mit der Optik hat Sattler den Sehnerv der Zeit vorbildlich getroffen; das gleichmäßige Ticken des Uhrwerks und das beruhigende Hin- und Herschwingen des Pendels geben einem gerade in Zeiten der Rastlosigkeit das angenehme Gefühl, endlich einmal wieder Zeit für die wesentlichen Dinge zu haben.
Diese Großuhr ist eine überaus präzise Zeitmaschine, deren maximale Gangabweichung unter optimalen Bedingungen nicht mehr als ein bis zwei Sekunden pro Monat beträgt. Um größeren Gangabweichungen, welche durch Temperatur- und Luftdruckschwankungen entstehen würden vorzubeugen, ist am Pendel eine Aneroiddoseninstrument mit Barometeranzeige befestigt. Die temperaturbedingten Längenänderungen des aus sogenannten "Superinvar"-Materials gefertigten Pendelstabs der Classica Secunda 1985 wird durch ein exakt berechnetes freiliegendes Kompensationsrohr ausgeglichen. Gleichzeitig ist die Classica Secunda ein exklusiver Wandschmuck für Büro- und Besprechungsräume, Eingangsbereiche und Wohnzimmer.
Nicht zuletzt weil sich solche Präzisionszeitmesser bei Jung und Alt steigender Beliebtheit erfreuen, hat sich das zu den weltweit wenigen verbliebenen Großuhrenmanufakturen zählende Unternehmen bewusst das Motto "Zeit im Raum" auf die Fahnen geschrieben.
Die einmalige Faszination der mit größter Liebe zum Detail gefertigten Classica Secunda 1985 zeigt sich nicht zuletzt beim Bau ihres Gehäuses: Allein das Auftragen der 13 Lackschichten beansprucht den Gehäuseschreiner rund zwei Wochen. Und so ist es wenig verwunderlich, das Sattler Uhren nicht nur in jedem Haus ganz selbstverständlich einen Ehrenplatz einnehmen, sondern auch zukünftigen Generationen die Kunst der klassischen Pendeluhr allzeit eindrucksvoll vor Augen führen.
Die Herstellung aller Einzelteile der in Kleinserien von maximal zehn Exemplaren handgefertigten Sattler Uhren dauert im Schnitt zwei Jahre, so dass diese Preziosen mit Fug und Recht inzwischen weltweit als hohe Kunst der Großuhrmacherei angesehen werden.
Technik: Sattler Präzisionsuhrwerk Kaliber 1955-5, Gangdauer 30 Tage, ruhende Ankerhemmung, Achatpaletten, Sekundenpendel aus Invar mit Temperatur-Kompensation, Luftdruckkompensation mit Anzeige in mm Quecksilbersäule
Materialien: hartes Messing für vernickelte Platinen, durchgehärtete Wellen und Triebe, teilweise vernickelte Ausstattungsteile, manuell bombierte, polierte und gebläute Zeiger, graviertes und versilbertes Regulator-Zifferblatt, 9 Steinlager und 5 Kugellager
Gehäuse: Massives Edelholzgehäuse mit schwarzem Schleiflack, schwarzer Schleiflack mit Nussbaumwurzelholzkassette, Nussbaum, Ahorn oder Eibe, dreiseitig mit facettierten Scheiben verglast,
zusätzliches Glas im Dach für Lichteinfall und Beleuchtung des Uhrwerkes von oben, Aufziehkurbel und Zubehörteile im Geheimfach des Gehäusebodens
Maße: Höhe 146 cm, Breite 36 cm, Tiefe 17 cm
Preis: € 23.000.-[ Zeichen: 3631 (mit Leerzeichen) ]
Pressekontakt
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